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Aus Schlecker wird Dayli Investor will Schlecker-Filialen wiederbeleben

Der österreichischer Investor Rudolf Haberleitner will im kommenden Jahr bis zu 600 ehemalige Schlecker-Filialen wiederbeleben. Erste Testmärkte sollen im Mai öffnen.

Wie es zum Schlecker-Untergang kam
Anton Schlecker Quelle: dpa
Lars und Meike Schlecker Quelle: dpa
Arndt Geiwitz Quelle: dapd
Trigema-Chef Wolfgang Grupp Quelle: dpa/dpaweb
Dirk Roßmann Quelle: dapd
Meike Schlecker Quelle: dapd
Geschlossene Schlecker-Filiale Quelle: dpa

Der österreichische Investor Rudolf Haberleitner will einstige Schlecker-Filialen unter dem Namen Dayli wiederbeleben und im Mai drei Testläden in Bayern eröffnen. Das kündigte der 68-Jährige am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Wien an. Nähere Angaben zu den Standorten wollte der Investor noch nicht machen. In Österreich gibt es breits zwei Testfilialen.

Schlecker: For You, vorbei
Neuer Schlecker-Claim For You. Vor Ort. Quelle: dpa
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Insgesamt sollen in Bayern, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg noch in diesem Jahr 400 Filialen wiedereröffnet werden. 300 Mietverträge seien bereits unterzeichnet, sagte Haberleitner. Danach soll eine Expansion nach Berlin und Brandenburg erfolgen. In einer dritten Etappe sollen Läden in Sachsen-Anhalt und Thüringen hinzukommen.

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Einen genauen Zeitplan gebe es dafür aber nicht, so der Investor.

Schlecker, ehemals größte Drogeriekette Europas, hatte am 23. Januar 2012 einen Insolvenzantrag gestellt und ist mittlerweile weitgehend abgewickelt. Von den einst 25 000 Beschäftigten in Deutschland ist knapp die Hälfte noch auf Jobsuche. Ende Juni 2012 klingelten die Schlecker-Kassen dann ein letztes Mal.

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