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Bahn und GDL einig Tarifkonflikt beigelegt

Zwischen der Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL konnte eine Einigung erzielt werden. Der Streit um Einkommen und Freizeit für rund 35.000 Beschäftigte ist damit nach langen und zähen Verhandlungen beendet.

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Die künftige Vergütung von Lokführern und Zugpersonal ist entschieden. Quelle: dpa

Berlin Die Bahn und die Lokführergewerkschaft GDL haben ihren Tarifkonflikt beendet. Die Ergebnisse der Schlichtung sollen am Freitag in Berlin (10:30 Uhr) von Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und Brandenburgs Ex-Regierungschef Matthias Platzeck (SPD) vorgestellt werden, wie die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft am Donnerstag mitteilte. Neben den beiden Schlichtern werden auch Vertreter der Tarifparteien in die Berliner Landesvertretung Thüringen kommen.

Die Schlichtung war zuletzt Mitte Februar bis zum 12. März verlängert worden. Die Vermittlung unter Leitung von Ramelow und Platzeck hatte am 11. Januar begonnen. Gerungen wurde um eine Tarifeinigung über Einkommen und Freizeit für das Zugpersonal. Das sind vor allem Lokführer und Zugbegleiter, insgesamt rund 35.000 Beschäftigte, für die die GDL neben der größeren Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) das Verhandlungsmandat hat. In den sechs Verhandlungsrunden vor der Schlichtung war vor allem umstritten, wie die Ruhezeiten künftig geregelt werden.

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