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Bedenken in Aufsichtsrat Metro zögert mit Verkauf an Benko

Laut einem Medienbericht weigern sich Aufsichtsrat und Führungsebene von Metro bislang noch, einem Deal mit René Benko zuzustimmen. Derzeit laufen Ermittlungen gegen Benko wegen des Verdachts der Geldwäsche.

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Kaufhof-Filiale in Köln: Metro zögert noch. Quelle: dapd

Hamburg Der Kaufhof-Mutterkonzern Metro hat angeblich Probleme mit dem Verkauf der Warenhauskette an den 34-jährigen österreichischen Immobilienunternehmer René Benko und will die Transaktion dem „Spiegel“ zufolge gegebenenfalls hinauszögern.

Das Nachrichtenmagazin meldete am Sonntag unter Berufung auf Kreise des Unternehmens, Teile der Führungsebene und des Aufsichtsrats hätten erhebliche Bauchschmerzen wegen der Geldwäschevorwürfe gegen Benko.

Wenn bis zur Aufsichtsratssitzung am 16. Dezember nicht zweifelsfrei feststehe, dass an dem Geldwäscheverdacht nichts dran ist, werde der Deal auf Eis gelegt, hieß es dem Nachrichtenmagazin zufolge im Aufsichtsrat. Ein Metro-Sprecher wollte den Bericht nicht kommentieren.

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