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Burger-King nach Yi-Ko-Insolvenz Wiedereröffnung der Filialen naht

Endlich eine positive Meldung für Burger King: Die 3000 Beschäftigten des ehemaligen Franchisenehmer Yi-Ko dürfen darauf hoffen, ihren Job zu behalten. Die geschlossenen Filialen sollen wieder den Betrieb aufnehmen.

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89 Filialen von Burger King wurden nach dem Aus des Franchisenehmers Yi-Ko vorübergehend geschlossen. Bald soll der Betrieb wieder laufen Quelle: dpa

Düsseldorf Nach der Insolvenz des größten deutschen Burger-King-Franchisenehmers Yi-Ko gibt es Hoffnung für die 3000 Beschäftigten. Wie die Wirtschaftswoche berichtet, sollen die 89 geschlossenen Filialen bereits in der kommenden Woche wieder eröffnen.

Das deute sich nach ersten Gesprächen zwischen Insolvenzverwalter Marc Odebrecht und Burger King. „Wir hoffen, dass die Restaurants schon in der kommenden Woche wieder öffnen“, bestätigte das Unternehmen dem Magazin.

Nachdem sich Burger King von seinem bis dato größten Franchisenehmer getrennt hatte, musste der vor einigen Tagen Insolvenz anmelden. In den von Yi-Ko betriebenen Filialen waren im Zuge der Wallraff-Recherche die größten Hygienemängel und arbeitsrechtliche Missstände festgestellt worden.

Durch die neuen Entwicklungen stünden die Chancen gut, dass bis Mitte Februar eine dauerhafte Lösung über den Einstieg eines neuen Investors gefunden werde, schreibt die Wirtschaftswoche. Zu diesem Zeitpunkt endet das vorläufige Insolvenzverfahren.

Derweil gab es offenbar schon Interessenten für einen Einstieg, noch bevor Yi-Ko Insolvenz anmeldete. Dem Bericht zufolge soll Otto Happel, milliardenschwerer Erbe des Maschinenbauers Gea, Interesse an einem Einstieg signalisiert haben. Das Magazin beruft sich dabei auf Verhandlungskreise.

Der Deal schien perfekt, die Yi-Ko Holding als Franchisenehmer und Burger King hatten daher einen für Montag anberaumten Gerichtstermin verschoben, heißt es in dem Bericht.

Auch ein Notartermin war nach Informationen der WirtschaftsWoche bereits für vergangenen Dienstag angesetzt. Doch bei der Übernahme der Anteile von Yi-Ko-Eigner Alexander Kolobov sollte auch noch ein Juniorpartner mit Gastronomieerfahrung beteiligt werden. Dabei gab es offenbar Probleme, die Lösung platzte in letzter Minute.

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