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Butlers Gläubiger stimmen für Rettung der Handelskette

Die Einrichtungskette Butlers soll gerettet werden. Die Gläubiger des Unternehmens haben sich mit breiter Mehrheit auf einen Insolvenzplan einigen können - Ende August soll das Insolvenzverfahren aufgehoben werden.

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Der Insolvenzplan sieht die Rettung von 74 Filialen und somit von 800 Arbeitsplätzen vor. Quelle: dpa

Köln Mit der Zustimmung zu einem Insolvenzplan haben die Gläubiger der Einrichtungskette Butlers am Montag den Weg für eine Rettung des Unternehmens freigemacht. Wie ein Sprecher des Insolvenzverwalters berichtete, sei der Plan mit einer „deutlichen Mehrheit“ gebilligt worden. Vorgesehen sei der Erhalt von 74 Filialen und 800 Arbeitsplätzen. Geplant sei, das Insolvenzverfahren Ende August aufzuheben.

Damit soll ein Großteil der Arbeitsplätze bei der auf Wohnaccessoires, Geschirr und Geschenkartikel spezialisierten Einrichtungskette gerettet werden. Zuletzt hatte das Unternehmen rund 900 Mitarbeiter und 94 Filialen in Deutschland. Die 1999 gegründete Kette soll auch künftig von Butlers Gründer Wilhelm Josten weitergeführt werden, hieß es. Josten werde dabei das für den Insolvenzplan und den Weiterbetrieb notwendige Kapital zur Verfügung stellen.

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