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Christoph Bronder Völkl-Chef sieht Trendwende im Skimarkt

Exklusiv
Völkl-Fabrik in Straubing Quelle: PR

Christoph Bronder, Vorstandsvorsitzender der K2 Marker Dalbello Völkl-Holding, spricht über den Aufschwung in der Skiindustrie - und warum ausgerechnet Olympia dem Geschäft schadet.

Nach drei schwachen Jahren in Folge steht die weltweite Skiindustrie in diesem Winter  vor einer Trendwende. Christoph Bronder, Vorstandsvorsitzender der K2 Marker Dalbello Völkl-Holding, sagte der WirtschaftsWoche: „Der weltweite Skimarkt dürfte 2018 die Schwelle von drei Millionen verkauften Paaren erstmals wieder übersteigen.“ Dank des frühen Wintereinbruchs in Europa und guter Pistenverhältnissen in vielen Regionen der USA sei bereits das Weihnachtsgeschäft für die meisten Hersteller „sehr ordentlich“ gelaufen, sagt Bronder. Die Fabrik des letzten deutschen Skiherstellers im niederbayrischen Straubing sei ausgelastet und stelle neue Mitarbeiter ein, sagte der Manager.

Schlecht laufe dagegen ausgerechnet das Geschäft in Südkorea, dem Austragungsland der Olympischen Winterspiele. Die Provinzregierung habe die wichtigsten Pisten in der Umgebung von Pyeongchang mehrere Wochen lang gesperrt, um sie frei zu machen für das Training und Materialtests der Olympia-Teams: „Darunter leiden wir spürbar“, sagt Bronder der WirtschaftsWoche.

Die K2 Marker Dalbello Völkl-Holding ist einer der führenden Wintersportanbieter und gehört seit einem halben Jahr dem US-Private-Equity-Unternehmen Kohlberg & Company.

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