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Containerfrachter Hapag-Lloyd: Ermittlungen gegen Reederei wegen Ölpest eingestellt

Die Ermittlungen gegen Hapag-Lloyd im Zusammenhang mit der Ölpest vor der südkalifornischen Küste sind nach Angaben der Reederei eingestellt worden.

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Bereits am Donnerstag hatte Hapag-Lloyd mitgeteilt, die „Rotterdam Express“ habe zur Zeit des Unglücks an einem festen Platz gelegen, den die Behörden vorgegeben hätten. Quelle: AP

Der Containerfrachter „Rotterdam Express“ steht nach Angaben der Hamburger Reederei Hapag-Lloyd nicht mehr im Verdacht, an der Ölpest vor der südkalifornischen Küste beteiligt zu sein. „Die Ermittlungen wurden eingestellt“, sagte ein Hapag-Lloyd-Sprecher am Freitag der dpa. Das Schiff habe den Hafen von Oakland noch am Donnerstag verlassen und sei nun auf der Weiterfahrt nach Mexiko.

Vor der Küste des US-Bundesstaats sind große Mengen Öl aus einer leckgeschlagenen Pipeline ausgetreten. Vermutungen der Ermittler zufolge könnte die betonummantelte Rohrleitung vom Anker eines Schiffs beschädigt worden sein. In der Unglücksregion befanden sich viele Schiffe, darunter auch die „Rotterdam Express“.

Bereits am Donnerstag hatte Hapag-Lloyd mitgeteilt, die „Rotterdam Express“ habe zur Zeit des Unglücks an einem festen Platz gelegen, den die Behörden vorgegeben hätten. Nach den Unterlagen der Reederei habe der Frachter nichts mit dem Pipeline-Unglück zu tun.

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