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Corona-Folgen Weiterer Job-Abbau bei Lufthansa-Tochter Swiss möglich

Nach dem Stellenabbau im Herbst erwägt die Lufthansa-Tochter erneute Stellenstreichungen. Für den Sommer will die Airline auch Nicht-Geimpfte befördern.

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Der Staatskredit von 1,5 Millionen Franken reiche nach derzeitigem Stand aus, sagt Swiss-Chef Dieter Vranckx. Quelle: AP

Die Schweizer Tochter der Lufthansa schließt weitere Stellenstreichungen nicht aus. Von dem im Oktober angekündigten Abbau von 1000 Arbeitsplätzen seien 500 bis Ende 2020 bereits umgesetzt, sagte Swiss-Chef Dieter Vranckx der Schweizer Zeitung „SonntagsBlick“. „Wie viele Stellen wir allenfalls zusätzlich abbauen müssen, kann ich erst im zweiten Quartal beantworten. Wir sind jetzt mitten in der Analyse.“ Die Swiss beschäftigt 9000 Mitarbeiter. Der Staatskredit von 1,5 Millionen Franken reiche nach derzeitigem Stand aus, sagte der Airline-Chef. Für den Sommer erwartet Vranckx eine Kapazität von 65 Prozent im Vergleich zum Niveau vor der Corona-Pandemie. Er sprach sich dafür aus, dass auch Nicht-Geimpfte fliegen dürften. Es gebe viele, die sich impfen lassen wollten, aber keine Möglichkeit hätten. „Deshalb müssen auch Nichtgeimpfte fliegen können. Darum ist Testen so wichtig.“ Vranckx ist seit Januar Chef von Swiss.

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