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Einrichtungskette Butlers erholt sich nach Beinahe-Pleite wieder

Butlers hatte bereits Anfang 2017 Insolvenzantrag stellen müssen. 30 Filialen wurden geschlossen. Jetzt erholt sich die Einrichtungskette.

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2017 habe das Unternehmen bereits wieder eine Umsatzsteigerung von 3,6 Prozent gebracht, berichtete Finanzvorstand Jörg Funke. Quelle: dpa

Köln Die Einrichtungskette Butlers erholt sich nach dem erfolgreichen Abschluss des Insolvenzverfahrens wieder etwas. Ein neues Ladenkonzept und Veränderungen in der Sortimentspolitik hätten dem Unternehmen bereits im Sanierungsjahr 2017 flächenbereinigt eine Umsatzsteigerung von 3,6 Prozent gebracht, berichtete Finanzvorstand Jörg Funke am Mittwoch. Im laufenden Jahr setze sich der Aufwärtstrend fort. Angaben zum Gewinn wurden aber nicht gemacht.

Butlers hatte Anfang 2017 Insolvenzantrag stellen müssen. Nach einer Schrumpfkur, in deren Verlauf allein in Deutschland fast 30 Filialen geschlossen wurden, konnte das Unternehmen das Verfahren im vergangene September erfolgreich beenden.

Heute betreibt Butlers noch 89 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, verkauft seine Produkte aber auch im Internet. In den letzten Wochen schloss das Unternehmen nach eigenen Angaben neue Mietverträge in Berlin, Oldenburg, Erlangen und Köln ab. Darüber hinaus seien Online-Partnerschaften mit Plattformen wie Rewe, Wayfair und Yomonda vereinbart worden.

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