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Geobra Brandstätter Hitzepausen-Streit bei Playmobil-Hersteller soll mit Vergleich enden

Der Playmobil-Hersteller wirft acht Betriebsräten vor, eigenmächtig zu Hitzepausen aufgerufen zu haben. Ein Vergleich soll nun den Streit nun beenden.

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Am Montag hatte das Gericht mitgeteilt, dass die Parteien versuchen wollen, einen Vergleich zu schließen. Quelle: dpa

Nürnberg Ein Streit um den Aufruf zu Hitzepausen beim Playmobil-Hersteller Geobra Brandstätter soll mit einem Vergleich enden. Das Unternehmen hofft, sich noch vor den Sommermonaten mit Betriebsratsmitgliedern zu einigen. „Wie sich das Verfahren entwickelt, ist schwer einzuschätzen“, sagte ein Sprecher des Unternehmens am Dienstag.

Der Playmobil-Hersteller aus der Nähe von Nürnberg wirft acht Betriebsräten und IG-Metall-Mitgliedern vor, im vergangenen Sommer wegen der Hitze eigenmächtig zu zehnminütigen Arbeitspausen aufgerufen zu haben.

Geobra Brandstätter wollte im September vor dem Nürnberger Arbeitsgericht erreichen, dass die Betriebsratsmitglieder wegen Pflichtverletzung aus dem Gremium ausgeschlossen werden. Die betroffenen Mitarbeiter wiesen die Vorwürfe zurück. Man hoffe auf zügige und konstruktive Gespräche und darauf, dass sich der Konflikt in möglichst wenigen Terminen klären lasse, hieß es von Geobra Brandstätter. Am Montag hatte das Gericht mitgeteilt, dass die Parteien versuchen wollen, einen Vergleich zu schließen.

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