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Getränkehersteller Von Konsumenten abgestraft: Coca-Cola präsentiert enttäuschenden Umsatz

Der US-Getränkehersteller kämpft mit einer schwächeren Nachfrage in einigen Absatzmärkten. Die Gewinnerwartung fällt niedriger aus, als zuvor erwartet.

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Der US-Konzern kämpft mit sinkender Nachfrage in einigen Absatzmärkten. Quelle: Reuters

Atlanta Gestiegene Kosten und eine schwächere Nachfrage in einigen Absatzmärkten belasten Coca-Cola stärker als erwartet. Der US-Getränkekonzern rechnet 2019 mit einem Gewinn je Aktie von 2,06 Dollar bis 2,10 Dollar, wie Coca-Cola am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten dagegen 2,23 Dollar je Aktie prognostiziert. Coca-Cola, der seine Limonaden in 28 Ländern – überwiegend in Europa – abfüllt und verkauft, ächzt wie seine Wettbewerber unter steigenden Fracht- und Rohstoffkosten. Um dem entgegenzuwirken, hatte der Getränkeriese seine Preise angehoben und damit allerdings Kunden vergrault.

So sank der Umsatz im vierten Quartal 2018 um sechs Prozent auf 7,1 Milliarden Dollar (6,3 Milliarden Euro). Der Reingewinn erreichte 870 Millionen Dollar oder 20 Cent pro Aktie. Belastungen in Höhe von 3,6 Milliarden Dollar infolge der US-Steuerreform hatten vor Jahresfrist für einen Verlust von 2,75 Milliarden gesorgt.

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