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Gewinn schnellt in die Höhe Firmenumbau lohnt sich für Burger King

Die Neuaufstellung macht sich für Burger King bezahlt. Weil die Hamburger-Kette zahlreiche eigene Läden an Franchise-Partner abgegeben hat, sind die Kosten deutlich gesunken.

Wer am meisten Kasse macht
Platz 20: Metro Group (Konzerngastronomie) Quelle: Presse
Roland Kuffler Quelle: dpa Picture-Alliance/Schellneg
Screenshot Marché Quelle: Screenshot
Deutsche Bahn Quelle: Creative Commons-Lizenz
Joey’s Pizza Service Quelle: Presse
Starbucks Quelle: REUTERS
LeBuffet Restaurant & Café Quelle: Presse

Der Gewinn hingegen schnellte in die Höhe. Im ersten Quartal verdiente Burger King unterm Strich 35,8 Millionen Dollar (27,5 Mio Euro) und damit mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum.

Die wertvollsten Fast-Food-Marken

Der Gewinnsprung sei trotz des herausfordernden wirtschaftlichen Umfelds gelungen, erklärte Firmenchef Bernardo Hees am Freitag am Sitz in Miami. Nur dank Neueröffnungen stiegen die Verkäufe noch. Auch der erheblich größere Rivale McDonald's hatte zuletzt Probleme gehabt, die Kunden in seine Restaurants zu locken.

Der Umsatz von Burger King brach wegen der zahlreichen abgegebenen Filialen um 42 Prozent auf 328 Millionen Dollar ein. Statt der gesamten Einnahmen für einen Standort kann Burger King jetzt nur noch die Lizenzgebühren verbuchen. Umgekehrt fallen für den Whopper-Brater die Betriebskosten weg.

In Arbeit
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Die Aktie stieg um ein Prozent. Burger King war erst im Sommer vergangenen Jahres an die Börse zurückgekehrt. Davor war das Unternehmen fast zwei Jahre lang im alleinigen Besitz von 3G Capital. Der Finanzinvestor steckt zusammen mit Investorenlegende Warren Buffett auch hinter der 23 Milliarden Dollar schweren Übernahme von H.J. Heinz. Burger-King-Chef Hees soll die Führung der Ketchup-Firma übernehmen.

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