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Handelskonzern Supermarktkette Real zieht Metro-Umsatz nach unten

Die Metro hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 600 Millionen Euro weniger Umsatz gemacht. Die zum Verkauf stehende Real-Supermärkte bleiben das Sorgenkind.

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Metro: Supermarktkette Real zieht Umsatz nach unten Quelle: dpa

Düsseldorf Der Handelsriese Metro hat nach Rückschlägen im wichtigen Russland-Geschäft ein Umsatzminus verbucht. Die Erlöse seien im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017/18 auf 36,5 (Vorjahr: 37,1) Milliarden Euro gesunken, teilte Metro am Donnerstag auf Basis vorläufiger Zahlen mit.

Bereinigt um Schließungen von Märkten konnte der Konzern den Umsatz aber um 0,7 Prozent steigern. Zulegen konnten dabei vor allem die Großmärkte, allein im vierten Quartal verbuchten sie ein Plus von 1,7 Prozent.

Die von Konzernchef Olaf Koch zum Verkauf gestellte Supermarktkette Real musste dagegen einen Umsatzrückgang hinnehmen. Im in Deutschland ungewöhnlich heißen Sommer-Quartal schmolzen die flächenbereinigten Erlöse bei Real um 4,1 Prozent.

Seine Jahresprognose für die Erträge bekräftigte das Unternehmen. Der operative Ertrag (währungsbereinigtes Ebitda) soll gegenüber dem Vorjahreswert von 1,44 Milliarden Euro leicht steigen.

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