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Infografik Vier Grafiken erklären den Markt für Fairtrade in Deutschland

Quelle: Konstantin Megas für WirtschaftsWoche

Verbraucher in Deutschland greifen vermehrt zu Produkten mit Fairtrade-Siegel. Diese vier Grafiken zeigen den deutschen Markt für fair gehandelte Waren.

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Immer mehr Konsumenten wollen Gutes tun und kaufen Produkte mit dem Fairtrade-Siegel, das 1992 in Deutschland eingeführt wurde. Unternehmen, die Produkte mit dem Siegel vertreiben wollen, müssen bestimmte soziale, ökologische und ökonomische Standards entlang der gesamten Wertschöpfungskette einhalten. Entworfen werden die Standards, deren Einhaltung regelmäßig überprüft wird, von der Dachorganisation Fairtrade International.

Unternehmen zahlen für die Nutzung des Fairtrade-Siegels eine Lizenzgebühr. Diese beläuft sich etwa bei Kaffee, dem ersten und meistgehandelten Fairtrade-Produkt in Deutschland, auf 0,22 Euro pro Kilogramm verkauftem Kaffee. Zusätzlich verpflichten sich die Unternehmen zur Zahlung von Mindestpreisen und einer Prämie. Beides fließt direkt an die Produzentenorganisationen in den Erzeugerländern.

Mehr zum Thema: Kunden wollen immer genauer wissen, unter welchen Bedingungen Lebensmittel, Klamotten oder auch Schmuck entstehen.

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