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Jeanshersteller Levi Strauss hofft bei Börsengang auf Bewertung von knapp 6,2 Mrd Dollar

Levi Strauss möchte bei der Rückkehr an die Börse 587 Millionen Kapital erwerben. Das Unternehmen war 1984 vom Börsenmarkt zurückgetreten.

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Frankfurt Der Jeanshersteller Levi Strauss strebt bei seiner Rückkehr an die Börse eine Marktbewertung von 6,17 Milliarden Dollar an. Mit dem Gang aufs Parkett sollen bis zu 587 Millionen Dollar frisches Kapital eingesammelt werden, wie das kalifornische Unternehmen am Montag mitteilte.

Rund 36,7 Millionen Aktien werden in einer Preisspanne zwischen 14 und 16 Dollar das Stück angeboten. Den Erlös aus dem Börsengang will der Konzern unter anderem für Zukäufe zum Ausbau seines Markenportfolios nutzen.

Levi Strauss hatte im Februar angekündigt, nach mehr als 30-jähriger Abwesenheit an die Börse zurückzukehren. Die Erben von Levi Strauss, der das Unternehmen 1853 gegründet hatte und als Miterfinder der Jeans gilt, hatten den Kleidungshersteller 1984 von der Börse genommen.

Er ist auch heute noch im Familienbesitz. Auch eine Reihe anderer prominenter Unternehmen plant noch in diesem Jahr den Gang an die Wall Street, dazu gehören etwa der Fahrdienst Uber, die Foto-Plattform Pinterest und der Ferienwohnungen-Vermittler AirBnB.

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