Kaffeehauskette Starbucks leidet unter Corona-Krise – Erwartungen verfehlt

Wegen der Omikron-Variante hat Starbucks weniger Kaffee verkauft als die Experten prognostiziert hatten. Die Aktien knickten nachbörslich ein.

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Die Quartalszahlen der Kaffeehauskette enttäuschten Analysten und Anleger: Die Aktien gaben nach. Quelle: AP

Die steigenden Infektionen mit der Omikron-Virusvariante haben der Kaffeehauskette das Geschäft verdorben. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2021/22 legten die weltweiten Umsätze um 13 Prozent zu, wie Starbucks mitteilte. Analysten hatten mit einem etwas stärkeren Zuwachs gerechnet. Auch der Gewinn je Aktie lag mit 72 Cent deutlich unter den Prognosen der Experten. Starbucks eröffnete in den vergangenen Monaten weniger neue Kaffee-Läden. Außerdem schlugen höhere Beschaffungskosten für Grundlebensmittel zu Buche. Die Starbucks-Aktien gaben im nachbörslichen Handel um fünf Prozent nach.

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