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Klöckner & Co Höhere Stahlpreise in USA füllen Stahlhändler die Kassen

Der deutsche Stahlhändler Klöckner & Co profitiert auch im dritten Quartal von der „America First“-Politik des US-Präsidenten Donald Trump.

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Der Stahlhändler konnte sein Ergebnis auf 22 Millionen Euro fast verdoppeln. Quelle: dpa

Düsseldorf Der Stahlhändler Klöckner & Co (KlöCo) hat im dritten Quartal dank der gestiegenen Preise im wichtigen US-Markt mehr verdient. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sei von Juli bis Ende September auf 59 Millionen Euro gestiegen - zwölf Millionen mehr als vor Jahresfrist, teilten die Duisburger am Mittwoch mit. Von Reuters befragte Analysten hatten allerdings im Schnitt mit 62,6 Millionen Euro gerechnet. Unter dem Strich konnte der Konkurrent der Handelshäuser von Thyssenkrupp und Salzgitter sein Ergebnis auf 22 Millionen Euro fast verdoppeln. Vorstandschef Gisbert Rühl bestätigte die Prognose, wonach das operative Ergebnis gegenüber dem Vorjahr mindestens leicht steigen solle und auch das Konzernergebnis entsprechend positiv ausfallen werde.

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