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Kochboxversender Hellofresh will Umsatz steigern – und bald Geld verdienen

Das Berliner Kochbox-Unternehmen möchte 2020 seinen Umsatz und die Marge deutlich steigern. Dadurch könnte der Konzern erstmals im Jahresplus landen.

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Der Konzern konnte im vergangenen Jahr seinen Verlust deutlich reduzieren. Quelle: AP

Der Kochboxenversender Hellofresh rechnet 2020 weiter mit einem hohen Wachstum bei steigender Profitabilität. Der Umsatz soll zwar nicht mehr so stark wie noch im vergangenen Jahr zulegen, aber währungsbereinigt immer noch um 22 Prozent bis 27 Prozent steigen, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten Geschäftsbericht des im SDax notierten Unternehmens hervorgeht. Dabei soll die Marge aber deutlich steigen.

Im vergangenen Jahr konnte Hellofresh den Erlös – wie bereits seit Mitte Januar mit der Bekanntgabe der Eckdaten bekannt – währungsbereinigt um 37 Prozent auf 1,81 Milliarden Euro steigern. Zudem konnte Hellofresh den Verlust unter dem Strich deutlich reduzieren und wäre fast im Plus gelandet. Die Aktie befindet sich seit einiger Zeit im Höhenflug.

Von der durch den Coronavirus ausgelösten negativen Marktstimmung konnte sich das Papier allerdings nicht entziehen. Die Aktie notierte zu Wochenbeginn knapp 14 Prozent unter dem Rekordhoch von 25,55 Euro. Das Unternehmen ist damit knapp vier Milliarden Euro wert.

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