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Kosmetikhersteller L’Oréal will eigene Aktien für 750 Millionen Euro zurückkaufen

Aufgrund der nachlassenden Nachfrage in den USA ist der französische Kosmetikkonzern langsamer gewachsen als erwartet. Nun sollen Aktien zurückgekauft werden.

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Das Quartalswachstum erfüllte nicht die Erwartungen von Analysten. Quelle: Reuters

Paris Der französische Kosmetikkonzern L’Oréal ist wegen nachlassender Nachfrage in den USA im zweiten Quartal weniger stark gewachsen als von Analysten erwartet. Der Konzernumsatz kletterte von April bis Juni um 9,8 Prozent auf 7,26 Milliarden Euro, wobei die Umsätze auf vergleichbarer Fläche um 6,8 Prozent zulegten, wie L’Oréal mitteilte. Analysten hatten allerdings auf vergleichbarer Fläche ein Umsatzplus von rund 7,4 Prozent prognostiziert.

Während die Nachfrage nach Kosmetika von L’Oréal in Asien, insbesondere China, weiterhin hoch sei, seien die Umsätze in Nordamerika gesunken. Zudem kündigte der Kosmetikriese an, im zweiten Halbjahr eigene Aktien im Volumen von bis zu 750 Millionen Euro zurückkaufen zu wollen. Die erworbenen Titel sollen dann eingezogen werden.

Mehr: Die Belegschaft von L’Oréal ist zu 70 Prozent weiblich. Was bedeutet das für den Speiseplan in der Kantine? Ein Besuch in der Pariser Zentrale.

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