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Küchenbauer Alno will 2019 wieder auf eigenen Beinen stehen

Der insolvent gegangene Küchenbauer Alno will im kommenden Jahr wieder Gewinn machen. Helfen soll dabei eine Neuausrichtung auf das Geschäft mit Küchen im unteren und mittleren Preisbereich.

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Das Unternehmen war 2017 insolvent gegangen. Quelle: dpa

Pfullendorf Der Küchenbauer Alno will 2019 finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen und dann in die Gewinnzone kommen. Das sagte Geschäftsführer Andreas Sandmann dem „Südkurier“ und der „Schwäbischen Zeitung“ (Dienstag).

Der britische Investor Riverrock hatte aus der 2017 insolvent gegangenen Aktiengesellschaft das Werk am Stammsitz in Pfullendorf erworben und baut die Produktion seit Jahresbeginn wieder auf.

Im „Südkurier“ bezeichnete Sandmann 2018 als „Jahr des Übergangs und der Umstrukturierung“. Zunächst plane man im laufenden Jahr eine Produktion von 1000 Schränken pro Tag. Besonders im Fokus stünden Küchen im unteren und mittleren Preissegment, sagte Sandmann der „Schwäbischen Zeitung“: „Der Schwerpunkt der produzierten Küchen soll bei einem Endkundenpreis von 4000 bis 12.000 Euro liegen.“ Das Unternehmen solle wieder eine Volksmarke werden.

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