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Lieferdienst Gorillas informiert Nutzer über Sicherheitslücke

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte bei Gorillas ein Datenleck entdeckt. Die Sicherheitslücke sei inzwischen wieder geschlossen.

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„Es gab Schwachstellen im Warenhaus-System“, teilte Gorillas am Donnerstag mit. Quelle: dpa

Beim Lebensmittel-Lieferdienst Gorillas aus Berlin hat es nach Unternehmensangaben ein Datenleck gegeben. „Es gab Schwachstellen im Warenhaus-System“, teilte das Unternehmen am Donnerstag auf Anfrage mit. „Nach bestem Wissen des Unternehmens wurden keine Daten entwendet oder anderweitig missbraucht.“

Die Sicherheitslücke sei inzwischen wieder geschlossen, hieß es. Möglicherweise betroffene Kunden seien per E-Mail benachrichtigt worden. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) habe Gorillas auf die Fehler aufmerksam gemacht, hieß es. Weitere Sicherheitsmängel seien aktuell nicht bekannt. Zum genauen Ausmaß machte ein Sprecher zunächst keine Angaben.

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