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Luftfahrt Corona-Pandemie belastet Flughafenbetreiber Fraport weiter schwer

Trotz der Lockerungen im Reiseverkehr bleibt Fraport in der Krise. Doch außerhalb Deutschlands gibt es Hoffnungszeichen für den Flughafenbetreiber.

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Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Passagiere am Flughafen Frankfurt im vergangenen Monat um rund 81 Prozent zurück. Quelle: dpa

Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport hat den Einbruch des Flugverkehrs trotz der jüngst gelockerten Reisebestimmungen auch im Juli weiter stark zu spüren bekommen. Sowohl an Deutschlands größtem Airport als auch an seinen Flughäfen im Ausland lag die Zahl der Fluggäste im abgelaufenen Monat nur bei einem Bruchteil des Vorjahresniveaus, wie aus einer am Mittwoch auf der Internetseite des Konzerns verfügbaren Statistik hervorgeht. Im Vergleich zu den beiden Vormonaten besserte sich die Lage aber etwas.

So ging die Zahl der Passagiere am Flughafen Frankfurt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zwar immer noch um 81,0 Prozent auf gut 1,3 Millionen zurück. Im April, Mai und Juni hatte der Rückgang noch bei mehr als 90 Prozent gelegen.

Bei den Auslandsflughäfen des Konzerns blieben die Rückgänge im Juli fast überall sehr hoch - etwa in Peru und Brasilien, aber auch im türkischen Antalya und in Sloweniens Hauptstadt Ljubljana. Am Flughafen im chinesischen Xi'an, an dem Fraport mit 24,5 Prozent beteiligt ist, fiel der Rückgang mit 25,4 Prozent bereits deutlich niedriger aus. Im russischen St. Petersburg belief sich das Minus im Jahresvergleich noch auf 49 Prozent.

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