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Luftfahrt Deutlich mehr Passagiere nutzen deutsche Flughäfen

Nachdem 2017 durch die Airberlin-Pleite zahlreiche Flüge weggefallen waren, stiegen die Passagierzahlen an den deutschen Airports 2018 wieder an.

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Am Flughafen Frankfurt wurde eine Rekordzahl von 69,5 Millionen Fluggästen gezählt. Quelle: AP

Berlin Die Zahl der Passagiere an den deutschen Verkehrsflughäfen ist im vergangenen Jahr wieder deutlich gewachsen. Insgesamt flogen rund 245 Millionen Menschen an einem der 22 Flughäfen, etwa vier Prozent mehr als im Vorjahr, wie aus Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen (ADV) hervorgeht. Größter deutscher Flughafen ist Frankfurt, wo die Betreiber die Rekordzahl von 69,5 Millionen Fluggästen zählten.

Bundesweit waren besonders in den vergangenen Monaten die Passagierzahlen stark gewachsen – was damit zusammenhängt, dass im Vorjahr nach der Insolvenz der Air Berlin viele Flüge weggefallen waren. Allein im Dezember nutzten 17,2 Millionen Passagiere die deutschen Flughäfen, ein Plus von 10,5 Prozent, wie die ADV am Freitag in Berlin mitteilte.

Der Verband sprach von einem gesunden Wachstum bei starkem Wettbewerb der Fluggesellschaften untereinander. „Es wird weiterhin viel Sitzplatzangebot in den Markt gepumpt.“

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