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Luxusgüter Durch Umsatzsteuer-Reform in China gibt es erhebliche Preissenkungen

Durch die Senkung der Umsatzsteuer sind Luxusgüter in China günstiger geworden. Das iPhone beispielsweise kostet umgerechnet knapp 75 Dollar weniger.

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Apple-Kunden in China können sich über eine starke Preissenkung freuen. Quelle: AP

Peking Zahlreiche westliche Luxusgüter-Hersteller von Apple bis Louis Vuitton senken in China ihre Preise. Sie reagieren damit auf die zu Monatsbeginn in Kraft getretene Kürzung der Umsatzsteuer. iPhone-Kunden von Apple können sich über Preisabschläge von bis zu 500 Yuan (etwa 74,44 Dollar) freuen, wie aus Online-Preislisten des Unternehmens hervorgeht.

Im Januar hatten chinesische Elektronik-Händler iPhones bereits mit Rabatten angeboten, um die Nachfrage anzukurbeln. Örtlichen Medienberichten zufolge sollen nun auch Premium-Produkte von Louis Vuitton und Gucci im Einzelhandel um rund drei Prozent günstiger zu haben sein.

Die deutschen Autobauer Mercedes und BMW hatten bereits bekannt gegeben, dass sie nach der Steuersenkung eine Reihe von Modellen in der Volksrepublik billiger anbieten werden. China hatte angekündigt, 2019 Firmen bei Umsatzsteuern und Gebühren im Umfang von fast zwei Billionen Yuan zu entlasten.

Die Maßnahme zielt insbesondere auf Unternehmen in den Bereichen Industrie, Verkehr und Bau. Sie soll mit dazu beitragen, die sich abkühlende Konjunktur in dem Riesenreich in Schwung zu bringen.

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