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McDonald's Kartellamt verwirft Beschwerde gegen Fast-Food-Riesen

Mehrere Organisationen haben McDonald's vorgeworfen, Produkte in den eigenen Restaurants billiger anzubieten als in Franchise-Filialen. Das Kartellamt hält diese Beschwerde allerdings für gegenstandlos.

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Eine Sorge weniger für den Fastfood-Riesen. Quelle: AP

München/Bonn Das Bundeskartellamt hält eine Beschwerde gegen die Fast-Food-Kette McDonald's wegen angeblicher Preisvorgaben an Lizenznehmer für gegenstandslos. In der Angelegenheit sei kein Verfahren eröffnet worden, teilte die Behörde am Montag in Bonn mit. „Es war kein Verstoß gegen kartellrechtliche Vorschriften ersichtlich.“

Mehrere Organisationen in Italien, Frankreich und Deutschland hatten dem Unternehmen vorgeworfen, Produkte in den eigenen Restaurants billiger anzubieten als in Franchise-Filialen. In Deutschland hatte die Anwaltskanzlei SKW Schwarz deshalb eine Beschwerde beim Bundeskartellamt eingereicht, aber nicht sagen wollen, wer hinter den Vorwürfen stand, die McDonald's zurückgewiesen hatte.

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