Modekette Desigual will auf bis zu 150 Läden in Deutschland wachsen

Exklusiv

Die spanische Modekette Desigual will in diesem Jahr in Deutschland um 40 Prozent wachsen.

Ein Model während der Präsentation des Lables Desigual auf der New York Fashion Week Quelle: REUTERS

„Wir wollen 20 neue Läden in Berlin, München, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf eröffnen“, kündigte Unternehmenschef Manel Jadraque gegenüber der WirtschaftsWoche an. Binnen fünf Jahren soll die Zahl der deutschen Filialen sogar von jetzt 38 auf 100 bis 150 steigen.

Geplant sind Geschäfte in besten Citylagen und Einkaufszentren sowie zusätzlich Verkaufsflächen in Häusern wie Kaufhof, Breuninger und Peek & Cloppenburg. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das Unternehmen in Deutschland zwölf Prozent seines Umsatzes, der insgesamt 828 Millionen Euro betrug.

Das Geld für das Wachstum kommt vor allem von der französischen Investmentfirma Eurazeo, die schon an der italienischen Modefirma Moncler beteiligt ist und sich über eine Kapitalerhöhung von 285 Millionen Euro zehn Prozent an Desigual gesichert hat. 90 Prozent hält der Schweizer Gründer Thomas Meyer. Er verantwortet auch das Design mit.

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