Nach Atom-Einigung McDonald's will Filialen im Iran eröffnen

McDonald's ist bei Iranern sehr beliebt: Nun will der Fast-Food-Konzern Filialen im Iran eröffnen. Es ist nicht der erste Versuch.

Zehn dicke Fast-Food-Flops
Ein Omelett-Sandwich Quelle: Creative Commons
Screenshot eines YouTube-Videos, in dem die McDonald´s-Pizza beworben wird Quelle: Screenshot
McLobster Quelle: Creative Commons
Mini-Burger BK Shots Quelle: Creative Commons
Würstchen Quelle: REUTERS
Satisfries Quelle: obs
Eine Ananas Quelle: Fotolia
Screenshot eines Youtube-Videos mit dem Werbespot für den McLean-Deluxe-Burger Quelle: Screenshot
Screenshot eines Werbespots für Shake 'em up Fries auf Youtube Quelle: Screenshot
Hungernde Menschen in Afrika Quelle: REUTERS

Der amerikanische Fast-Food-Konzern McDonald's plant nach der Atom-Einigung, Filialen im Iran zu eröffnen. Wie die Nachrichtenagentur Tasnim am Sonntag berichtete, soll sich McDonald's um eine Lizenz im Iran beworben haben. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht. McDonald's ist bei Iranern sehr beliebt und gilt bei Auslandbesuchen meist als erste Station.

Die wertvollsten Fast-Food-Marken

Schon während der Präsidentschaft des reformorientierten Mohammed Chatami Ende der 1990er Jahre plante das Land die Eröffnung der ersten McDonald's-Filiale in Nordteheran. Dagegen gab es damals aber heftige Proteste der Hardliner im Iran, die in McDonald's das „Symbol des Imperialismus und amerikanischen Kapitalismus“ sahen.

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Präsident Chatami und seine Regierung mussten das Projekt daraufhin auf Eis legen. Statt McDonald's wurde auf dem gleichen Gelände ein ähnliches Fast-Food Restaurant mit dem Namen „Superstar“ eröffnet. Das Essen dort hatte jedoch wenig mit dem des amerikanischen Konzerns zu tun.

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