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Preiserhöhung Post hebt Preise für Bücher- und Warensendungen an

Die Post will die erste Preiserhöhung seit 2013 vornehmen. Der Preis für Buchsendung steigt um 20 Cent. Ab 2019 soll auch das Briefporto steigern.

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Der Post-Chef hatte bereits angekündigt die Preise für Inlandssendungen prüfen zu wollen. Quelle: dpa

Düsseldorf Die Verbraucher in Deutschland werden bei der Deutschen Post ab Juli mehr für Bücher- und Warensendungen zahlen müssen. Der Preis für eine Büchersendung bis zu 500 Gramm steige um 20 Cent auf 1,20 Euro, teilte die Post am Freitag mit. Warensendungen bis zu 50 Gramm sollen künftig statt 90 Cent 1,30 Euro kosten.

Der Schritt kommt nicht überraschend. Post-Chef Frank Appel hatte angekündigt, dass der Konzern nach einem Gewinnrückgang im Brief- und Paketgeschäft höhere Preise für Inlandssendungen prüfen wolle. Dazu gehört auch das Briefporto - hier kann der Konzern ab 2019 wieder an der Preisschraube drehen.

Bücher- und Warensendungen machen indes nur einen geringen Anteil an der Gesamtmenge der Briefe aus. Die Post begründete den Preisschritt mit „allgemeinen Kostensteigerungen“. Die letzte Preiserhöhung bei Bücher- und Warensendungen habe es 2013 gegeben. 

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