Ruhiges Adventswochenende Einzelhandel zeigt sich unzufrieden

Die Geschäfte am zweiten Adventswochenende sind laut dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels „eher ruhig“ gewesen. Besserung sei aber in Sicht, die Händler erwarteten „gute Geschäfte in den kommenden drei Wochen“.

Der richtig große Ansturm soll erst noch kommen. Quelle: dpa

BerlinDie Geschäfte am zweiten Adventswochenende haben Deutschlands Einzelhändler nicht gerade begeistert. Das Wochenende sei ein „eher ruhiges“ gewesen, teilte der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) am Sonntag mit.

Besserung sei aber in Sicht, die Händler erwarteten „gute Geschäfte in den kommenden drei Wochen“. Traditionell seien die beiden letzten Adventswochenenden der Höhepunkt des Weihnachtsgeschäfts: „Das Beste liegt noch vor uns“, sagte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

In den Tagen vor Nikolaus standen laut dem Handelsverband Schoko-Nikoläuse, Süßigkeiten und kleine Geschenke wie Bücher, CDs und DVDs für den Nikolausstiefel auf dem Einkaufszettel der Verbraucher. Auch an diesem Montag erwarten die Händler noch zahlreiche Nikolaus-Einkäufer. Für Weihnachten griffen derzeit viele Kunden zu elektronischen Geräten, Unterwäsche, Uhren und Schmuck. Bei Winterbekleidung und Wintersportartikeln hofften die Händler noch auf sinkende Temperaturen und Schneefall. Warme Jacken und Mützen würden erfahrungsgemäß erst bei Frost und Schnee gekauft.

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