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Schifffahrt Duisburger Hafen spürt weltweite Konjunktureintrübung

Im ersten Halbjahr 2019 sank der Gesamtgüterumschlag im weltgrößten Binnenhafen um fünf Prozent. Als Stütze erweist sich für Duisburg das stabile Chinageschäft.

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Als Stütze erweist sich nach Angaben des Hafens das stabile Chinageschäft. Quelle: dpa

Duisburg Der Duisburger Hafen spürt die weltweite Eintrübung der Konjunktur. Im ersten Halbjahr 2019 sank der Gesamtgüterumschlag im nach eigenen Angaben weltgrößten Binnenhafen um 5 Prozent auf 31 Millionen Tonnen, wie die Duisburger Hafen AG Duisport am Montag mitteilte.

Auch der Containerumschlag ging zurück. „Nach Jahren des kontinuierlichen Wachstums spürt Duisport, dass das wirtschaftliche Umfeld schwieriger geworden ist“, hieß es in der Mitteilung.

Als Stütze erweist sich nach Angaben des Hafens das stabile Chinageschäft. In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres habe Duisport seine Spitzenstellung im Chinahandel weiter gefestigt. Rund 35 Züge verkehren wöchentlich zwischen Duisport und verschiedenen Zielen in China. Die Hafengesellschaft sieht das Chinageschäft weiterhin als wichtigen Wachstumstreiber.

Mehr: In Duisburg endet eine 11.000 Kilometer lange Bahnstrecke – Chinas neue Seidenstraße. Die Züge aus Fernost bringen nicht nur Waren, sie verändern die Ruhrmetropole. Ein Ortsbesuch.

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