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Schnäppchen-Portal Groupon weiter im Sinkflug

Die Geschäfte von Groupon sind zwar besser gelaufen. Doch es ist noch kein Ende der Negativserie in Sicht: Das Rabattgutschein-Portal schaffte es im vergangenen Quartal erneut nicht aus den roten Zahlen.

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Groupon in Berlin. Die Geschäfte laufen besser, aber noch nicht gut genug. Quelle: dpa

Groupon hängt mit seinen Schnäppchen in den roten Zahlen fest. Das Rabattportal verlor im ersten Quartal unterm Strich annähernd 38 Millionen Dollar (27 Mio Euro). Im Vorjahreszeitraum hatte das Minus bei 4 Millionen Dollar gelegen.

„Wir hatten ein Rekordquartal in Sachen Nachfrage“, erklärte Firmenchef Eric Lefkofsky am Dienstag am Sitz in Chicago. Der Umsatz schnellte in der Folge um 26 Prozent auf 758 Millionen Dollar hoch. Gleichzeitig stiegen aber die Kosten unter anderen fürs Marketing an. Bei Groupon können Kunden Rabattgutscheine von Dienstleistern, Restaurants oder Händlern kaufen. Das Unternehmen war anfangs rasant gewachsen, verrannte sich aber bei der internationalen Expansion. Die Aktie fiel nachbörslich um 6 Prozent auf gut 6 Dollar. Beim Börsengang im November 2011 hatte das Papier 20 Dollar gekostet.

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