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Spirituosenhersteller Pernod Ricard verkauft mehr Alkoholika

Der Spirituosenhersteller profitiert von der gestiegenen Nachfrage in Großbritannien und Russland. Der Konzern will im laufenden Jahr weiter wachsen.

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Pernod Ricard verkauft mehr Alkoholika Quelle: dpa

Paris Gute Geschäfte mit Alkoholika vor allem in Großbritannien, Russland und asiatischen Ländern haben Pernod Ricard ein deutliches Umsatzwachstum beschert. Im dritten Geschäftsquartal bis Ende März steigerte der französische Hersteller von Absolut Vodka, Havana Club Rum und Jameson Whiskey seinen Umsatz um 4,5 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro, wie der Konzern am Donnerstag in Paris bei der Vorlage der Quartalszahlen mitteilte.

Bereinigt um Währungskurse sowie den Kauf und Verkauf von Unternehmensteilen lag das Wachstum allerdings nur bei 2,5 Prozent. Das stärkste Wachstum verzeichnete Pernod Ricard mit 3 Prozent in Asien. In Amerika und Europa lag das Plus jeweils bei 2 Prozent – getrieben von einer starken Nachfrage in Russland und Großbritannien.

Für das laufende Geschäftsjahr bis Ende Juni rechnet Pernod Ricard im fortgeführten Geschäft jetzt mit einem währungsbereinigten Gewinnplus von etwa acht Prozent. Bisher hatte das Management 6 bis 8 Prozent angepeilt. „Das Wachstum war sehr stark und weit gestreut in den ersten neun Monaten“, sagte Konzernchef Alexandre Ricard.

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