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Sportartikelhersteller Adidas kauft Aktien im Wert von 550 Millionen Dollar zurück

Zusammen mit der Dividende schüttet Adidas damit mehr eine Milliarde Euro an Aktionäre aus. Das Unternehmen stehe finanziell ausgesprochen gut da, heißt es.

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Die Herzogenauracher wollen mehr in die Digitalisierung des Geschäfts investieren. Quelle: dpa

Das fränkische Sportartikelunternehmen Adidas will vom 1. Juli an bis Ende des Jahres eigene Aktien im Wert von bis zu 550 Millionen Euro zurückzukaufen. Das gab das Unternehmen am Dienstag in Herzogenaurach bekannt.

Einschließlich der bereits im Mai ausgeschütteten Dividende in Höhe von 585 Millionen Euro werde das Unternehmen in diesem Jahr damit voraussichtlich insgesamt mehr als eine Milliarde Euro an Aktionäre ausschütten. Die Aktien sollen eingezogen werden, das Grundkapital wird dementsprechend geringer.

„Die Entscheidung, wieder Aktienrückkaufaktivitäten aufzunehmen, spiegelt das starke Finanzprofil von Adidas wider, unseren positiven Ausblick für das laufende Jahr und den erfolgreichen Start unserer neuen Strategie „Own the Game““, sagte Adidas-Finanzvorstand Harm Ohlmeyer.

Das Unternehmen wolle mehr in die Marke, den Direktvertrieb, sowie die digitale Transformation des Unternehmens investieren. Gleichzeitig werde das Unternehmen mehr liquide Mittel erwirtschaften als je zuvor.

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