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Sportartikelhersteller Kering prüft angeblich Abspaltung von Puma

Der Luxuskonzern Kering erwägt offenbar, den Sportartikelhersteller Puma abzuspalten. Ein solcher Spin-Off könnte der französischen Pinault-Familie eine direkte Beteiligung an dem fränkischen Unternehmen verschaffen.

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Großaktionär Kering denkt offenbar über eine Abspaltung nach. Quelle: dpa

London, Frankfurt Der Puma-Großaktionär Kering prüft Insidern zufolge eine Abspaltung des fränkischen Sportartikelherstellers. Die bevorzugte Lösung für den französischen Luxusartikel-Konzern sei es, seine Puma-Beteiligung von 85 Prozent an die eigenen Aktionäre weiterzureichen, sagten zwei mit den Plänen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Familie Pinault als Großaktionär von Kering bekäme damit eine direkte Beteiligung an Puma. „Es gibt aktive Gespräche darüber“, betonte einer der Insider. Eine Entscheidung könne kurzfristig fallen. Gespräche über einen solchen „Spin-off“ liefen bereits längere Zeit.

Puma wollte sich zu den Informationen nicht äußern. Kering und die Investmentgesellschaft der Familie Pinault, Artemis, waren für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

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