WiWo App 1 Monat für nur 0,99 €
Anzeigen

Sportartikelhersteller Puma senkt Gewinnprognose

Puma muss seine Gewinnprognose einkassieren. Grund dafür sind Einmalaufwendungen von rund 130 Millionen Euro. Zuvor hatte Puma einen Anstieg des Konzernergebnisses in Aussicht gestellt.

  • Artikel teilen per:
  • Artikel teilen per:
Fußball von Puma: Der Sportartikelhersteller verdient deutlich weniger als im Vorjahr. Quelle: dpa

Frankfurt Der Sportartikelhersteller Puma senkt wegen Einmalaufwendungen seine Gewinnprognose. Für das Gesamtjahr 2013 werde ein positives Konzernergebnis erwartet, welches aber deutlich unter dem Wert des Vorjahres liege, teilte Puma am Freitag mit. Bislang hatte der Rivale von Adidas und Nike einen Anstieg des Konzernergebnisses in Aussicht gestellt.

Die Prognosekorrektur begründete der Konzern, der zum französischen Luxusgüterkonzern Kering gehört, mit Einmalaufwendungen von rund 130 Millionen Euro, die im vierten Quartal gebucht würden. Diese Sondereffekte beträfen vor allem Wertminderungsaufwendungen für langfristige Vermögenswerte.

© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%