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Uhrenkonzern Swatch steigert Gewinn um ein Viertel

Swatch-Logo Quelle: REUTERS

Geschäfte im fernen Osten beflügeln das Geschäft des Schweizer Uhrenkonzerns Swatch. Der Gewinn stieg um 27,3 Prozent auf 755 Millionen Franken. Zum Sortiment gehören neben bunten Plastikuhren auch Nobelmarken wie Omega.

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Der weltgrößte Uhrenhersteller Swatch hat dank der wieder erwachten Kauflust im Fernen Osten im vergangenen Jahr zum Wachstum zurückgefunden. Der Umsatz stieg 2017 zu konstanten Wechselkursen um 5,8 Prozent auf 7,99 Milliarden Franken, wie die Bieler Firma am Dienstag mitteilte.

Unter dem Strich verblieb ein Gewinn von 755 Millionen Franken - ein Plus zum Vorjahr von 27,3 Prozent. Für das laufende Jahr gibt sich Swatch, zu deren Sortiment Nobelmarken wie Blancpain, Omega oder Glashütte, aber auch günstige Plastikuhren der Kernmarke Swatch gehören, zuversichtlich. "Die Swatch Group erwartet ein weiteres sehr positives Wachstum in Lokalwährungen im 2018," hieß es.

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