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US-Präsident „Wenn ich Boeing wäre ...“ - Trump gibt Ratschläge zu 737 Max

Der US-Präsident hat dem Flugzeugbauer geraten, die Maschinen zu reparieren und ihnen dann einen neuen Namen zu geben. Boeing arbeitet an einer Lösung.

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Ein neuer Name für die Passagiermaschine fiel dem US-Präsidenten nicht ein. Quelle: AP

Washington US-Präsident Donald Trump hat dem Flugzeugbauer Boeing Ratschläge zum Ausweg aus dem Dilemma mit Passagiermaschinen des Typs 737 Max gegeben. „Wenn ich Boeing wäre, würde ich die Boeing 737 Max reparieren, einige großartige Eigenschaften hinzufügen und dem Flugzeug mit einem neuen Namen ein neues Markenimage geben“, twitterte Trump am Montag. Seine Kompetenz in dieser Frage beschrieb er mit den Worten: „Was weiß ich schon von Markenpolitik. Vielleicht nichts (aber ich bin Präsident geworden!)“

Boeing hatte im März nach zwei Abstürzen von Maschinen des Typs 737 Max binnen weniger Monate empfohlen, alle Flugzeuge des Typs am Boden zu lassen. Der Flugzeugbauer hofft, bis Ende April eine Lösung für die Probleme zu finden und diese dann von den Zivilluftfahrtbehörden prüfen zu lassen.

Wie er das reparierte Flugzeug nennen würde, behielt Trump für sich. Er selbst hat seinen Namen zur Marke für Hotels, Golfplätze und Hochhäuser gemacht. Kurzzeitig war er auch im Besitz einer Fluggesellschaft namens Trump Shuttle.

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