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US-Regierungsstillstand Der „Shutdown“ lähmt auch Fluggesellschaft Delta

Allein gestrichene Reisen von Regierungsbeschäftigten kosteten das Unternehmen 25 Millionen Dollar pro Monat. Delta senkt daher seine Prognose.

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Ungünstige Wechselkurse und der späte Ostertermin belasten das Geschäft der Airline. Quelle: Reuters

Chicago Der Regierungsstillstand in den USA bringt die Fluggesellschaft Delta Air Lines ins Trudeln. Die Nummer zwei in den USA sagte am Dienstag ein geringeres Umsatzwachstum im ersten Quartal voraus. Delta-Chef Ed Bastian sagte, allein gestrichene Reisen von Regierungsbeschäftigten kosteten das Unternehmen 25 Millionen Dollar pro Monat.

An den Flughäfen komme es zu langen Warteschlangen, weil das Sicherheitspersonal nicht zur Arbeit komme, bei der Genehmigung neuer Flugrouten und der Zulassung neuer Flugzeuge komme es zu Verzögerungen. Zudem belasteten ungünstige Wechselkurse und der späte Ostertermin das Geschäft.

Im vierten Quartal 2018 verdiente Delta Air Lines 1,30 Dollar je Aktie und damit mehr als Analysten vorhergesagt hatten. Der Umsatz stieg um fünf Prozent auf 10,74 Milliarden Dollar.

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