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Warenhauskonzern Kaufhof-Mutter HBC versilbert Immobilie in Kanada

HBC soll laut einem Insider in Vancouver eine Warenhaus-Immobilie für rund 440 Millionen Euro verkauft haben. Anleger honorieren das Gerücht.

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Der Konzern hatte Kaufhof 2015 übernommen. Quelle: Reuters

Toronto Der nordamerikanische Kaufhof-Mutterkonzern HBC macht mit dem Verkauf einer Warenhaus-Immobilie in Kanada Kasse. HBC habe sich mit dem Mit-Eigner RioCan REIT darauf verständigt, sein Traditionshaus im kanadischen Vancouver für rund 675 Millionen kanadische Dollar (rund 440 Millionen Euro) an einen asiatischen Investor zu verkaufen, sagte eine mit dem Vorgang vertraute Person am Montag der Nachrichtenagentur Reuters.

HBC hatte bereits im Oktober erklärt, einen Verkauf der Immobilie zu prüfen. Der Handelsriese wolle das Vorzeige-Kaufhaus dann zurückmieten und weiter betreiben. Aktien der Kaufhof-Mutter legten nun zu.

HBC hatte Kaufhof 2015 übernommen. Doch bei dem deutschen Warenhauskonzern läuft es nicht rund, er kämpft mit Umsatzrückgängen und Verlusten. HBC hatte indes in der Vergangenheit Kauf-Offerten von Karstadt-Eigner Rene Benko ausgeschlagen.

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