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Wurstkartell Unternehmen drohen wegen Preisabsprachen Millionenstrafen

Exklusiv

Das Verfahren des Bundeskartellamtes gegen rund 25 Hersteller von Wurst- und Fleischwaren wegen verbotener Preisabsprachen steht kurz vor dem Abschluss, wie die WirtschaftsWoche berichtet.

Die spektakulärsten Kartellfälle
Verdacht verbotener Preisabsprachen im Großhandel mit Pflanzenschutzmitteln Quelle: dpa
Jemand fährt Fahrrad auf einem gepflasterten Weg Quelle: dpa/dpaweb
Magna Quelle: AP
Anna Kurnikova Quelle: dpa
U-Bahn Quelle: AP
Schriftzug von Villeroy und Boch Quelle: dpa
Bratwürste Quelle: dpa

Nach Einschätzungen von Kartellanwälten drohen den verurteilten Unternehmen insgesamt Geldbußen von maximal mehr als 300 Millionen Euro, mindestens aber von 150 bis 200 Millionen Euro. Das Bundeskartellamt wollte sich dazu auf Anfrage nicht äußern.

Es ermittelt bereits seit fünf Jahren. In der Branche wird damit gerechnet, dass im Mai wenige kleine und geständige Unternehmen einen Bußgeldbescheid erhalten. Bis Ende Juni sollen alle übrigen Zahlungsaufforderungen verschickt werden. Im Laufe des Verfahrens hatten sich mehrere Unternehmen entschlossen, mit dem Kartellamt zu kooperieren.

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