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Anlagenbau Gea rollt Schiedsgerichtsverfahren über 210 Millionen Euro neu auf

Exklusiv

Der deutsche Anlagenbauer Gea will das Schiedsgerichtsverfahren gegen den amerikanischen Automobilzulieferer Flex-n-Gate neu aufrollen.

Gea-Zentrale in Düsseldorf Quelle: Presse

Wie die Wirtschaftswoche in ihrer neuen Ausgabe meldet, hat Gea bei der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit (DIS) in Köln einen entsprechenden Antrag gestellt.

Die beiden Unternehmen streiten seit 2004 über den geplatzten Verkauf der Kunststoff-Sparte der Gea-Tochter Dynamit Nobel an Flex-n-Gate. Einen Schiedsspruch aus dem Jahr 2010 zugunsten von Gea hatte das Oberlandesgericht Frankfurt im Februar 2011 aufgehoben. Gea entging damit eine Entschädigungssumme von 210 Millionen Euro. Eine von Gea beim Bundesgerichtshof eingerechte Beschwerde gegen das Urteil blieb im vergangenen Jahr erfolglos.

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