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Apple-Zulieferer AT&S will Mittelfrist-Ziele früher erreichen

Der Apple-Zulieferer will die zwei-Milliarden-Euro-Umsatzgrenze bereits 2023/24 erreichen. Auch das Ebitda-Margen-Ziel von 25 bis 30 Prozent soll dann erreicht werden.

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Sogenannte ABF-Substrate sind laut AT&S die derzeit dominierende Technologie für die Anwendung im Bereich von Hochleistungsrechnern. Quelle: dpa

Der steirische Leiterplattenhersteller will seine Mittelfrist-Ziele ein Jahr früher als bisher geplant erreichen. Sowohl die zwei-Milliarden-Euro-Umsatzgrenze als auch das Ebitda-Margen-Ziel von 25 bis 30 Prozent sollen bereits 2023/24 erreicht werden, teilte die Firma mit.

Darüber hinaus habe der Vorstand beschlossen, aufgrund der starken Nachfrage nach ABF-Substraten zusätzlich rund 200 Millionen Euro in den Ausbau des chinesischen Standorts in Chongqing zu investieren. „Diese Kapazitätserweiterung wird das Unternehmenswachstum weiter unterstützen und es ermöglicht AT&S, sich bei neuen Kunden zu positionieren“, teilte der Apple-Zulieferer mit.

Sogenannte ABF-Substrate sind laut AT&S die derzeit dominierende Technologie für die Anwendung im Bereich von Hochleistungsrechnern, die im Herzen der meisten Server, Personal Computer, 5G-Basisstationen und künftig Automobilen zu finden sind.

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