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Autobauer General Motors ruft in den USA 3,5 Millionen Autos zurück

Bei zahlreichen Pick-up-Trucks und SUVs des US-Autoherstellers gibt es Probleme mit den Bremsen. Der Rückruf erfolgt auf Druck der Verkehrsaufsicht.

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Der GM-Verkaufsschlager ist von dem Rückruf betroffen. Quelle: Reuters

Der größte US-Autobauer General Motors (GM) muss wegen eines Bremsproblems zahlreiche Pick-up-Trucks und SUVs in den Vereinigten Staaten zurückrufen. Die Aktion umfasst rund 3,5 Millionen Fahrzeuge mit Baujahren von 2014 bis 2018, wie am Mittwoch aus Unterlagen der US-Verkehrsaufsicht NHTSA hervorging.

Betroffen sind unter anderem der schwergewichtige Verkaufsschlager Chevrolet Silverado sowie die Modelle Escalade, Sierra und Yukon der Konzernmarken Cadillac und GMC. Der Rückruf erfolgt auf Druck der NHTSA, die schon 2018 nach Beschwerden von Fahrzeugbesitzern über schwache Bremsleistungen eine Untersuchung gestartet hatte.

Mehr: Auf der Internationalen Automobilausstellung präsentieren die Konzerne ihre Innovationen. Aber auch die Krise der Autobranche ist Thema. Der Newsblog.

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