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Autobauer GM feuert in Südkorea Dutzende Manager

In Südkorea laufen die Geschäfte des amerikanischen Autobauers schlecht. Nun sollen Mitarbeiter gehen – vor allem aus dem Management.

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Die Zahl der hochrangigen Manager wird in Südkorea um 35 Prozent reduziert. Quelle: Reuters

Seoul General Motors (GM) setzt im defizitären Südkorea-Geschäft den Rotstift an und will vor allem im mittleren bis oberen Management sparen. Die Zahl der hochrangigen Manager werde um 35 Prozent reduziert, heißt es in einem internen Brief an die Mitarbeiter. Die Zahl der Direktoren und Teamleiter solle um 20 Prozent verringert werden. Außerdem solle es weniger lukrative „internationale Verträge"“ geben. Die Änderungen sollen dieses Jahr umgesetzt werden.

Ein GM-Sprecher in Südkorea bestätigte die Pläne. Der Auto-Hersteller hat in dem asiatischen Land rund 150 Mitarbeiter mit Managementfunktionen.

GM hatte zuletzt bereits angekündigt, eine Fabrik in Südkorea zu schließen. Über die Zukunft der drei anderen Werke soll in den nächsten Wochen entschieden werden. Der US-Konzern hofft hier auf staatliche Hilfen.

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