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Autobauer Schwaches Asien-Geschäft bremst Renault-Umsatz aus

Der Wachstumsmotor von Renault läuft in Europa und Russland zwar rund. In Asien lassen die Franzosen aber Federn – auch in China.

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Renault: Schwaches Asien-Geschäft bremst Umsatz aus Quelle: AP

Paris Absatz-Rückgänge in Asien haben Renault ein geringeres Umsatzwachstum beschert als von Experten erwartet. Zwar sei das Geschäft in Europa und Russland im ersten Quartal stark verlaufen, erklärte eine Sprecherin am Freitag. In Indien, China und Südkorea habe es dagegen Rückschläge gegeben, was insgesamt zu einer „gemischten Lage“ geführt habe.

In Indien ging der Absatz dabei um fast ein Drittel zurück, in China um knapp 17 Prozent und in Südkorea um mehr als ein Viertel. Der stärkere Euro hinterließ ebenfalls Spuren in der Bilanz: Dadurch sank der Umsatz der Auto-Sparte um 4,8 Prozent (575 Millionen Euro).

Unter dem Strich stieg der Umsatz um 0,2 Prozent auf 13,16 Milliarden Euro. Experten hatten allerdings mit 13,77 Milliarden Euro gerechnet, wie eine Umfrage von Inquiry Financial ergab. Renault-Aktien verloren im Verlauf 2,3 Prozent.

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