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Autobauer Subaru muss Bänder in Werk wegen Chipmangels anhalten

Die Halbleiterkrise trifft den japanischen Autobauer Subaru. Die Produktion in der Yajima-Fabrik in Gunma bei Tokio wird einen Tag still stehen.

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Der vorübergehende Stopp sei Teil der durch die Halbleiter-Knappheit erzwungenen Produktionsanpassungen. Quelle: Reuters

Der japanische Autobauer muss aufgrund des weltweiten Chipmangels die Produktion an einem seiner größten Werke vorübergehend unterbrechen. Die Yajima-Fabrik in Gunma – circa 80 Kilometer nordwestlich von Tokio – werde am 16. Juli den ganzen Tag über stillstehen, teilte Subaru mit.

Dieser vorübergehende Stopp sei Teil der durch die Halbleiter-Knappheit erzwungenen Produktionsanpassungen, erklärte ein Sprecher des Konzerns. Das Werk beschäftigt mehr als 3000 Mitarbeiter.

Auch der Subaru-Rivale Suzuki Motor Corp erwägt nach Aussagen eines Sprechers, die Produktion im Juli zu herunterzufahren. In diesem Fall würden die Werke Kosai und Sagara in Shizuoka für zwei beziehungsweise sieben Tage stillstehen werden.

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