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Autobauer Toyota kürzt wohl Produktion auch im November wegen Chipmangels

Der Konzern will die Produktion für November laut einem Bericht um 15 Prozent kürzen. Er hält aber wohl an seinem Jahres-Produktionsziel fest.

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Bereits von September bis Ende Oktober hatten die Japaner ihre Produktion um 40 Prozent zusammengestrichen, weil in asiatischen Ländern wie Malaysia und Vietnam Corona-Lockdowns für den Ausfall von Chipfabriken gesorgt hatten Quelle: AP

Der japanische Autoriese Toyota wird einem Pressebericht zufolge auch weiter wegen des Chipmangels weniger produzieren als geplant. So kürze der Konzern die Produktion für November weltweit um 15 Prozent oder 150.000 Autos, berichtete die japanische Wirtschaftszeitung „Nikkei“ am Freitag unter Berufung auf eigene Informationen. Bereits von September bis Ende Oktober hatten die Japaner ihre Produktion um 40 Prozent zusammengestrichen, weil in asiatischen Ländern wie Malaysia und Vietnam Corona-Lockdowns für den Ausfall von Chipfabriken gesorgt hatten und die Teile daher fehlen.

An seinem derzeitigen Produktionsziel für das Geschäftsjahr 2021/22 (bis Ende März) mit neun Millionen Fahrzeugen will Toyota dem Bericht zufolge jedoch festhalten und im Dezember wieder normal produzieren. Aus dem Unternehmen heiße es aber, dass dies weiterhin unsicher bleibe, schrieb die Zeitung.

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