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Autobranche Umsatz von Reifenhersteller Michelin sinkt wegen Euro-Stärke

Der französische Reifenhersteller hat im vergangenen Quartal weniger Umsatz gemacht. Der starke Euro schmälert den Wert der Einnahmen aus dem Dollarraum.

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Der Umsatz des französischen Reifenherstellers ist im vergangenen Quartal gesunken. Quelle: Reuters

Paris Der starke Euro drückt auf die Geschäfte des französischen Reifenherstellers Michelin. Im abgelaufenen Quartal fiel der Umsatz um 6,3 Prozent auf 5,2 Milliarden Euro, wie der Continental-Rivale am Montag bekanntgab. Dazu trug ferner eine schwächere Nachfrage in China und den USA bei.

Der Stückabsatz sank konzernweit um 2,3 Prozent. Der starke Euro schmälert den Wert der Einnahmen aus dem Dollarraum. Dagegen sorgten Preiserhöhungen und ein gestiegener Verkauf von teureren Reifen dafür, dass sich die Erlöseinbußen in Grenzen hielten, wie das Management mitteilte.

Auch Conti wird von den negativen Währungseffekten belastet. Das Unternehmen korrigierte deswegen kürzlich sein Renditeziel für dieses Jahr nach unten.

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