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Autoindustrie Weitere 300 Stellen im Opel-Werk Rüsselsheim in Aussicht

Die Arbeitsplätze entstehen in der Fertig- und Endmontage von Opel. Der Mutterkonzern Stellantis will sie mit internen Beschäftigten besetzen.

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Der Mutterkonzern Stellantis bereite für diesen Herbst die Einführung einer zweiten Schicht in dem Werk vor. Quelle: dpa

Im Opel-Stammwerk Rüsselsheim sollen noch im laufenden Jahr 300 weitere Beschäftigte in die Produktion eingebunden werden. Der Mutterkonzern Stellantis bereite für diesen Herbst die Einführung einer zweiten Schicht in dem Werk vor, teilte der Autohersteller am Dienstag mit. Die zusätzlichen Stellen in der Fertig- und Endmontage sollen demnach „intern mit Beschäftigten aus Bereichen besetzt werden, die nicht ausreichend ausgelastet sind“.

Opel hatte im Juni angekündigt, dass in dem Werk mit derzeit 2100 Beschäftigten (Stand Ende 2020) künftig drei Modelle vom Band rollen sollen. Neben der Limousine Insignia wird von diesem Sommer an ein neues Modell der französischen Premiummarke DS in Hessen produziert. Ende 2021 kommt die nächste Generation des Opel-Kompaktmodells Astra hinzu.

Die Peugeot-Mutter PSA hatte Opel im Jahr 2017 vom US-Konzern General Motors (GM) übernommen und trimmt den Traditionshersteller seither auf Effizienz. Anfang 2021 schlossen sich PSA und Fiat Chrysler (FCA) zu Stellantis zusammen. Opel ist die einzige deutsche Marke in dem Konzern.

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