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Autoindustrie Zulieferer Hella verdient weniger – und bekräftigt Prognose

Der Scheinwerferspezialist hat zuletzt weniger Gewinn und Umsatz gemacht. Dennoch hält Konzernchef Breidenbach an seinem Ausblick fest.

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Zulieferer Hella verdient weniger – und bekräftigt Prognose Quelle: dpa

Der Scheinwerferspezialist hat den weltweiten Rückgang der Automobilproduktion zu spüren bekommen und weniger verdient. Im Zeitraum Juni bis November sank das bereinigte operative Ergebnis um 13,1 Prozent auf 257 Millionen Euro. Der bereinigte Umsatz schrumpfte um 3,2 Prozent auf 3,28 Milliarden Euro.

Damit habe sich Hella besser entwickelt als der Markt, erklärte Konzernchef Rolf Breidenbach und bekräftigte seine Jahresziele. Demnach peilt er 2019/20 einen bereinigten Umsatz von rund 6,5 bis 7,0 Milliarden Euro an sowie eine bereinigte operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) von 6,5 bis 7,5 Prozent.

Mehr: Der Autobauer Opel will über freiwillige Programme bis zu 4100 weitere Stellen abbauen. Im Gegenzug wird der Kündigungsschutz verlängert.

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